Montag 13.November.2006 - Beginn 20.00 Uhr
Cinema Antifascista zeigt: " Sobibor, 14. Oktober 1943, 16 Uhr"
Claude Lanzmanns Dokumentarfilm "Sobibor, 14. Oktober 1943, 16 Uhr" schildert den den Verlauf des einzigen erfolgreichen Aufstandes in einem NS-Vernichtungslager. Dabei folgt er den Erzählungen von Yehuda Lerner. Lerner, mehrfach der Ermordung durch die Deutschen entronnen, war unmittelbar an der Revolte beteiligt. Detailliert schildert er die Stationen seines Überlebenskampfes: Warschauer Ghetto, ein Arbeitslager in Weißrussland, Minsk und schließlich Sobibor.
Ort: [Kinoraum] Alte Feuerwache, Melchiorstr. 3, Köln
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Montag 09.Oktober.2006 - Beginn 20.00 Uhr
"Kartentricks" - mit der "Gesundheitskarte" kontrolliert und entmündigt
Noch in den 1980er Jahren gab es massive Proteste gegen die Versuche des Staates, die Bevölkerung per Volkszählung zu durchleuchten. Im Jahr 2008 wird eine neue Kranken-karte eingeführt, die von der Bundesregierung, den betei-ligten Unternehmen sowie Verbänden und natürlich von den Medien beschönigend Gesundheitskarte genannt wird. Doch diese Karte macht nicht gesund. Unbemerkt von der Öffent-lichkeit wird mit ihr die vollständige zentrale Zugriffs-möglichkeit auf die sensibelsten Daten aller hier lebenden Menschen hergestellt. Ausgehend davon, dass alle Menschen auf ärztliche Ver-sorgung angewiesen sind, soll eine Technologie durch-gesetzt werden, die lückenlose Kontrolle und grenzenlose Geschäfte ermöglicht.
Ort: Alte Feuerwache, Melchiorstr. 3, Köln
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Montag 23.10.06 - 20h Cinema Antifascista zeigt "Holiday Camp"
Im australischen Woomera in Nähe eines Atombombentestgebietes leben 500 Füchtlinge teilweise seit Jahren in einem Lager eingesperrt. Der Film "Holiday Camp" dokumentiert die Situation im Lager und den spektakulären Ausbruch durch die Hilfe von MenschenrechtlerInnen.
Ort: Alte Feuerwache Köln, Melchiorstr.3
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Montag 11.September 2006 - Beginn 20 Uhr Cinema Antifascista zeigt: Architektur des Untergangs
Der Schönheitskult der Nationalsozialisten vermittelte die Botschaft, daß Grausamkeit notwendig sei, um Schönheit zu erreichen. In fürchterlicher Konsequenz mündete das in der Ausrottungspolitik gegenüber jenen, die das Bild vollkommener Schönheit und Gesundheit angeblich gefährdeten. Der Film dokumentiert diese merkwürdige Mischung aus Schönheit und Barbarei. Die Euthanasie-Aktionen gegen "lebensunwertes Leben" sind Beispiel für das Verhältnis von primitiver Nazi-Ästhetik und endgültigem Verfall von Zivilisation. Hitler und andere führende Nazis waren gescheiterte Künstler, "die ihre blockierte Kreativität in Todes- und Verschönerungsaktionen austoben". Während der Führerbunker bereits unter sowjetischen Beschuß liegt, sitzt Hitler stundenlang versunken vor einem Modell seines Alterssitzes in Linz an der Donau...
Ort: Alte Feuerwache Köln, Melchiorstr.3
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28.August 2006 - Beginn 20.00 UhrVortrag zum Thema "Rechte Ökologie"
Ökologie und Umweltschutz. Ein ausschließlich "linkes Politikfeld"? Weit gefehlt. In der Vergangenheit Begriffe, die rechts-konservativ und nationalistisch gestaltet und erst in den 80er Jahren ein Thema für die Linke wurden. Die Entstehung der "Rechten Ökologie", die faschistischen Anhänger, die Verbreitung, die Ideologie und ihre Verknüpfung zur Esoterik heute und damals, sollen das Thema des Vortrages sein.
Ort: Alte Feuerwache, Melchiorstraße 3, Köln
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Cinema Antifascista zeigt:Montag 14.August - Beginn 20h PROMISES [Hass und Hoffnung - Kinder im Nahostkonflikt]
Wie leben jüdische und palästinensische Kinder mit den Spannungen und gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen ihren Völkern? Was halten sie voneinander? Was trennt sie und was könnte sie wieder vereinigen? Der Film behandelt die Geschichte und die Auswirkungen des Nahost-Konflikts, am Beispiel von sieben Kindern aus Jerusalem und dem angrenzenden Westjordanland. Sie reden über "Gott und die Welt", über Juden und Araber und über ihren Alltag.
Ort: Alte Feuerwache Köln, Melchiorstr.3
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24.Juli - Beginn 20h
Info-Veranstaltung zu Wunsiedel 2006
Von 2001 bis 2004 trafen sich alljährlich mehrere tausend Alt- und Neonazis zum Gedenken an Hitlers Stellvertreter Rudolf Hess im bayerischen Wunsiedel. Im vergangenen Jahr wurde der Naziaufmarsch verboten.
2000 AntifaschistInnen aus dem In- und Ausland beteiligten sich am antifaschistischen Aktionstag in Wunsiedel. In diesem Jahr wollen die Neonazis ihren Aufmarsch mit rechtlichen Mittteln durchsetzen. Auch im Ort selbst hat sich mittlerweile eine starke Neonazi-Szene etabliert. Grund genug für eine erneute grosse antifaschistische Demonstration am 19.August in Wunsiedel !
Die Info-Veranstaltung gibt einen Rückblick auf die bisherigen Naziaufmärsche dort und die antifaschistischen Gegenaktivitäten vor Ort. Die Konzeption des antifaschistischen Aktionstages im vergangenen Jahr soll noch einmal kritisch reflektiert werden und die Vorbereitungen der Kampagne "NS-Verherrlichung stoppen!" in diesem Jahr diskutiert werden.
Kein Ort für die Verherrlichung des Nationalsozialismus !
Kein Raum für die Verdrehung der Geschichte! Am 19.August auf nach Wunsiedel !
nähere Infos: www.ns-verherrlichung-stoppen.tk
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26. Juni Cinema Antifascista zeigt: "Skinhead Attitude"
In seinem Klassiker "Subculture. The Meaning of Style" schrieb Dick Hebdige 1979 über die Ende der 1960er Jahre auftauchenden Skinheads: "In ihrer Haltung aggressiv proletarisch, puritanisch und chauvinistisch, kleideten sie sich in scharfem Kontrast zu ihren Mod-Vorgängern in einer einfachen Uniform, einer Art Karikatur des vorbildlichen Arbeiters: Bürstenschnitt, Hosenträger, kurze, weite Levis Jeans oder praktische bügelfreie Hosen, einfarbige oder gestreifte Ben-Sherman Hemden mit geknöpften Kragenspitzen und auf Hochglanz polierte Doc-Marten-Stiefel. Skinheads übernahmen nicht nur Kleidungsgewohnheiten der jamaikanischen Rude Boys, sondern auch deren Vorliebe für Ska-Musik - alles getrieben vom Wunsch, das verlorene Gefühl der Arbeitergemeinschaft zurückzugewinnen, wie Hebdige schreibt. Doch die Verbrüderung von schwarzen und weißen Unterklassenjugendlichen erwies sich als extrem brüchig und konnte auf Dauer nicht durch die bloße Übernahme kultureller Codes gesichert werden. Schon 1972 kam es in Liverpool zu Krawallen, in denen sich die Skinheads mit weißen Engländern zusammentaten und Einwanderer der zweiten Generation angriffen. Ende der 970er Jahre begann die faschistische englische National Front ihre Propaganda gezielt auf die rauflustigen Skinheads auszurichten, und spätestens mit den Erfolgen von Ian Stuarts rassistischer Band "Skrewdriver" begannen Nazi-Skinheads das Bild der Szene in der Öffentlichkeit zu bestimmen. Daneben blieben bis heute diejenigen Skinheads in anteilsmäßig großer Zahl bestehen, die sich auf die traditionellen Werte der Bewegung berufen und links oder zumindest apolitisch denken. Mit "Skinhead Attitude" wollte der Westschweizer Dokumentarfilmer Daniel Schweizer die wahre Geschichte dieser an Paradoxien reichen Bewegung verfilmen. Schweizer hat sich 1998 mit "Skin or Die" bereits den faschistischen Hammerskins angenommen und zeigt sich nun bemüht, die andere Seite des Januskopfes gleichermaßen zu porträtieren. "Skinhead Attitude" funktioniert als Road-Movie, durch das uns die 22-jährige antirassistische Skinhead-Frau Karole begleitet. Gedreht wurde in der Schweiz, in England, Deutschland, Polen, Schweden, den USA und Kanada. Zu Wort kommen zunächst antirassistische Skinheads wie die Musiker Buster Bloodvessel (Bad Manners), Jimmy Pursey (Sham 69) oder Roddy Moreno (The Oppressed), letzterer maßgeblich für die Verankerung des Logos "Skinheads Against Racial Prejudice" (SHARP) verantwortlich. Später trifft der Regisseur in Schweden und den USA auch Nazi-Skins, die sich alleine schon ob ihrer hässlichen Kleidung von den stilbewussten traditionellen Skinheads unterscheiden.
Mo. 12.Juni – Beginn 20h
„Graue Wölfe“ heulen wieder
An mindestens zehn Kölner Schulen gibt es derzeit Probleme mit jugendlichen Anhängern der neofaschistischen „Grauen Wölfe“ und anderer
extrem rechter Gruppierungen. Hier prallt türkischer Nationalismus auf deutsche
Fremdenfeindlichkeit. Angesichts des wachsenden Einflusses türkischer
Nationalisten ist im neonazistischen „Kampfbund Deutscher Sozialisten“ um Axel Reitz eine
Diskussion über eine engere Zusammenarbeit mit türkischen Neofaschisten aufgeflammt.
Informationen über die „Grauen Wölfe“ und die Hintergründe ihres wachsenden Einflusses gibt an
diesem Abend Kemal Bozay, Autor des Buches „...ich bin stolz, Türke zu sein“ und Mitherausgeber des Buches
„Graue Wölfe“ heulen wieder".
22.05.06 Scheint die Sonne auch für Nazis
Es wird wieder Sommer, kleine Kinder springen auf Hüpfburgen, Jung und Alt amüsieren sich bei Bratwurst und Bier, 13jährige Poplolitas mit Adolf-Hitler-Smileys auf der Brust stehen neben Rechtsrockbands und Naziliedermachern auf der Bühne. In den Pausen werden rassistische und faschistische Reden geschwungen und das Fußvolk informiert sich am Tresen und an unzähligen Infoständen. Braune Volksfeste erfreuen sich seit Jahren zunehmender Beliebtheit. Hier vernetzen sich Nazis verschiedenster Couleur und knüpfen Kontakte, lose Sympathisanten werden fester in die Szene integriert.
Die Veranstaltung versucht Einblick in Hintergründe und Ziele aktueller Nazievents zu geben und informiert über antifaschistische Gegenaktivitäten.
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08.05.06 Cinema Antifascista
24.04.06 Angreifbare Traditionspflege - Infoveranstaltung Gebirgsjägertreffen Mittenwald
Wieder einmal jährt sich das "Heldengedenken" in Mittenwald, zu dem tausende ehemalige Wehrmachtssoldaten, gegenwärtige Bundeswehrsoldaten und ihre GesinnungsgenossInnen kommen um am "Ehrenmal" der Gebirgsjäger ‚ihrer' Toten aus zwei Weltkriegen zu gedenken. Seit 48 Jahren lädt der Kameradenkreis der Gebirgsjäger dazu ein. Dieses Jahr findest es jedoch aufgrund der letzten Proteste nicht zu Pfingsten, sondern bereits eine Woche vorher am 27./28.
Mai 2006 statt. Zu dem den Skandal, dass unbeirrt an der Mär von Ehre und Tugend des deutschen Gebirgsjägers gestrickt und der generationenübergreifende soldatischen Geist gestärkt wird, soll die Veranstaltung am informieren und zum Protest mobilisieren.
link auf http://www.nadir.org/mittenwald
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10.04,06 KMII Innenministerkonferenz
Die Kölner Kampagne KEIN MENSCH IST ILLEGAL ist Teil des eines bundesweiten Netzwerkes, das sich für Menschen ohne Papiere einsetzt.
Anfang Mai findet in Garmisch-Patenkirchen die halbjährliche Innenministerkonferenz (IMK) statt, bei der es unter anderem um die Themen Einreise, Einbürgerung und Bleiberecht gehen wird. Dazu wird die Veranstaltung Hintergrundinformationen geben und geplante Aktionen sollen vorgestellt werden.
link auf http://www.kmii-koeln.de
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27.03.06 Antisemitische Blüten in Österreich
In Graz wurde diesen Winter heftigst über Antisemitismus debattiert. Der kommunistische StudentInnenverband, die Österreichische Hochschülerschaft, die Friedensplattform Steiermark und das Institut für Völkerrecht unterstützten eine Veranstaltung an der Uni Graz, die vom Herausgeber der deutschen Ausgabe "Blumen aus Galiläa" moderiert werden sollte. Das Buch zählt "zu den antisemitischsten Hetzschriften, die nach ´45 in Österreich veröffentlicht wurden" (Zitat: Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes). Eine antifaschistische Gruppe machte mobil gegen den Antisemitismus und forderte einen anderen Moderator für die Veranstaltung. Thema des Vortrags ist die aus den Protesten resultierende Debatte.
link auf http://www.mayday.widerstand.org
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13.03.06 Buchvorstellung "Unheillige Allianzen"
Buchvorstellung: "Unheilige Allianzen. Black Metal zwischen Satanismus, Heidentum und Neonazismus", Unrast-Verlag, 2005
Im Schatten es Black-Metal-Mainstreams hat sich eine Underground-Szene aus Bands, Fans und Magazinen entwickelt, die sich zwischen Satanismus, Heidentum und offener Glorifizierung des Nationalsozialismus bewegt. Die Anhänger eines sozialdarwinistisch geprägten Satanismus beanspruchen als selbsternannte "Elite" ein "Recht des Stärkeren" und propagieren die Vernichtung all dessen, was in ihren Augen schwach ist. Um sich von Christentum abzugrenzen, begeben sich andere Musiker auf die spirituelle Suche nach ihren "eigenen" Wurzeln. Sie erheben das germanischen Heidentum zur Heilsreligion, fordern ein Leben nach vermeintlichen Gesetzen der Natur und die Vertreibung derer, die nicht ihren Vorstellungen entsprechen. Obgleich von der Öffentlichkeit weniger beachtet, haben die extrem rechten Bands des Genres unter dem Label NS-Black-Metal den Schulterschluss mit ihren "Brüdern im Geiste", den neonazistischen Skinheads, längst vollzogen.
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13.02.06 Cinema Antifascista
23.01.06 Infoveranstaltung zum Naziaufmarsch in Dortmund am 28.Januar
Mitte November wurde der neonazistische Mörder des Dortmunder Punkers Schmuddel zu 7 Jahren Haft verurteilt. Ein Monat später versuchen über 20 Neonazis eine Veranstaltung des "Bündnis Dortmund gegen Rechts" zu verhindern. Für den 28. Januar 2006 steht die nächste neonazistische Demo in Dortmund an. Was ist los in Dortmund? Wie stark ist die neonazistische Szene tatsächlich, wie sehen ihre Strukturen und Aktivitäten aus? Hat die Ermordung Schmuddels eine gesellschaftliche Sensibilisierung bewirkt, die sich gegen die Neonazi-Szene richtet? Wie sieht es überhaupt mit antifaschistischer Arbeit vor Ort aus? Diverse Fragen, die ein/e Antifaschist/In aus Dortmund zu beantworten versuchen wird. Außerdem wird er über geplante Gegenaktivitäten anläßlich des bevorstehenden Neonazi-Aufmarsches informieren.
link auf indybericht
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09.01.06 Cinema Antifascista
12.12.05 Kontollverlust
Gruppe Kontrollverlust Part I - technical Overkill
Das Spiel mit der Angst, das Sklaven schafft - Soziale Kontrolle in der Marktwirtschaft Part I - technical Overkill Veranstaltung,
Soziale Kontrolle\" bezeichnet Prozesse, die verhindern, dass die Normen einer Gesellschaft oder Gemeinschaft verletzt werden. Die Art der Prozesse liefert eine Beschreibung der jeweiligen Gesellschaft und ihrer Entwicklung. In den Ländern, die sich als westliche Demokratien bezeichnen, können wir in den letzten Jahren eine dramatische Einschränkung von Grundrechten und individueller Freiheit sowie die Ausgrenzung großer Bevölkerungsteile von lebenswichtigen Ressourcen feststellen. Dies geht in dem Maße voran, in dem die Regeln der Marktwirtschaft durchgesetzt werden. Augenfälligste Elemente dieser Durchsetzung sind der Abbau sozialer Sicherheit - und damit einhergehend - das öffentliche Debattieren über erhöhte Kriminalität, über notwendige Überwachung und schärfere Gesetze. Zur Zeit ist das gut zu sehen in Frankreich: Ausgrenzung an Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und Polizeischikanen führen zu Krawallen, die dann zur Rechtfertigung des Ausnahmezustands unter Beifall der Bevölkerungsmehrheit führen. Die Gruppe \"Kontrollverlust\" möchte mit einer Veranstaltungsreihe dazu beitragen eine Kritik am aktuellen Sicherheitsdiskurs zu formulieren, die aufmüpfiges Interesse am Thema erzeugt, die zu Aktionen anregt und zeigt, daß alltäglicher Widerstand nicht nur machbar sondern auch wirksam ist. Die erste Veranstaltung soll einen Einstieg bieten, indem sie sich auf das beschränkt, was mit Überwachung meist verbunden wird: Wir zeigen die Sendung \"big brother is watching\" der WDR-Reihe \"Quarks & Co.\" aus dem Jahr 2003. Darin werden die Möglichkeiten vorgestellt, die sich wie von selbst und von den meisten unbemerkt durch die Mikroelektronik und die Einführung bequemer Massenprodukte wie den PC und das Handy ergeben haben. Danach gehen wir kurz auf die ordnungsrechtlichen und bürgerrechtlichen Rahmen-bedingungen ein. Abschließend stellen wir bereits praktizierte Aktionsformen und Maßnahmen vor, die diesen Teilaspekt des Themas betreffen und eröffnen die Diskussion.
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28.11.05 Casanova Disskusionsveranstaltung: Graffiti und Subversion
Graffiti und Subversion, gibt es eine Verbindung der Begriffe? Kann Graffiti sich dazu eignen die Möglichkeiten einer Subversion aufzuzeigen? Kann dies ein ästhetisches Konzept überhaupt? Was ist das eigentlich das ästhetische und soziale Konzept von Graffiti? Welchen Stellenwert nimmt Graffiti in Ordnungsdiskursen ein? Fragen über Fragen über die wir uns eine pluralistische Disskusion wünschen.
link auf http://www.casanova-koeln.de
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14.11.05 Cinema Antifascista
24.10.05 Die Kampagne "NS Verherrlichung stoppen" stellt sich vor
In der heutigen Veranstaltung stellt sich die Kampagne "NS-Verherrlichung-Stoppen "
vor. Ein Referent berichtet über ihr Anliegen, bisher gelaufene Aktionen und gibt einen Ausblick in die Zukunft. Aus aktuellem Anlass ist das ganze verknüpft mit einer Infoveranstalltung zum "Heldengedenkmarsch" in Halbe am 12.11.05 (siehe www.redhalbe.de.vu)
link auf http://www.ns-verherrlichung-stoppen.tk
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10.10.05 Kölner Modellprojekt für Romaflüchtlingskinder
Das Kölner Modellprojekt für Roma-Flüchtlingsfamilien - Hilfe zur Selbsthilfe oder ein "Klau-Kids"-Vermeidungsprojekt? Gibt es für die
Familien überhaupt eine Bleibeperspektive, oder werden sie demnächst von der drohenden Abschiebewelle erfasst? Ein Vortrag über die Situation von Flüchtlingsfamilien in Köln, Kölner Flüchtlingspolitik und das Ausländerrecht der BRD. Mit Film und Diskussion
Filme:
- Amaro Kher
- Die Abschieber
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08.10.05 Soliparty mit mehr als 100 BesucherInnen
Antifaschistische Soli-Party für die zum Teil noch offenen Buskosten von geplanten Rudolf Hess Gedenkmarsch am 20ten August in Wunsiedel und das neue antifaschistische Cafe in der Alten Feuerwache, mit Infostand, leckeren Essen und einer Diashow
Musikalische Unterhaltung gabs mit Punkrock und Hardcore von…
Cobretti www.cobretti.de.vu
Angels Poetry www.angelspoetry.de
Secrect Sucks http://www.secretsucks.de
Parroty http://www.parroty.de
auf dem Bauwagenplatz "Wem gehört die Welt" Ecke Krefelder Str./Innere Kanalstraße
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26.09.2005 Cinema Antifascista
12.09.05 Cinema Antifascista